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werden, was zum Beispiel beim Barbenangeln, oder bei Niedrigwasser notwendig ist. Zum anderen, werden in Fliessrichtunghinter den Buhnenköpfen, oft tiefe Löcher ausgespült. In diesen sitzen dann die „dicken Fische“. Besonders anziehend sind diese Löcher für Hecht, Wels und Zander. Aber auch an der Strömungskante (der Übergang vom ruhigen Wasser des Buhnenfeldes zur Hauptströmung) kann manvor allem beim angeln auf Friedfische wie Brassen, Rapfen, Rotauge und Rotfeder mit guten Fängen rechnen. Das lässt sich auch einfach erklären. Die Fische warten energiesparend im ruhigen Wasser auf Nahrung, die ihnen die Strömung quasi vors Maul spült. Wer zum ersten mal an unbekannten Buhnen angelt und keine ortsansässigen Angler fragen kann, sollte sich zunächst mit einer Posenmontage ohne Haken, Klarheit über Strömungs- und Tiefenverhältnisse verschaffen. Tiefe und möglichst ruhige Bereiche versprechen am meisten Erfolg. Lediglich im Schutz der Dunkelheit, also beim Nachtangeln, kann man auch in flachen Bereichen mit grossen Fischen rechnen, da diese dann dort nach angespülter Nahrung suchen.
Es gibt aber noch einen weiteren sehr wichtigen Punkt, warum das angeln in Buhnen besonders erfolgversprechend ist! An und zwischen den Steinen gibt es ein nahezu unerschöpfliches Nahrungsangebot für alle Fischarten. Mückenlarven für die Weissfische, Muscheln für Karpfen und nicht zuletzt, Fischbrut für alle Raubfische. Darum sollte der Köder so nah wie möglich an den Steinschüttungen angeboten werden. Um nicht Gefahr zu laufen, ein kleines Vermögen an Angelzubehör dabei durch Hänger zu verlieren, empfehle ich, den Köder an einer Posenmontage etwa einen halben Meter über den Steinen anzubieten. Das Angeln mit Pose hat noch einen weiteren Vorteil. Bedingt durch die Drehströmungen in einem Buhnenfeld, kann man mit etwas Geschick quasi die Wasserfläche nach Fischen absuchen. Lassen Wind oder Strömung ein Angeln mit der Pose nicht zu, wird mit einer Grundmontage geangelt. Hierbei muss man aber genau wissen, wo die Steine am Grund enden. Etwa einen bis zwei Meter dahinter, sollte dann der Köder platziert werden, um beim Einholen möglichst nicht hängen zu bleiben. Wichtig ist auch die Verwendung von längeren Ruten (etwa ab 3,5m), um Blei/Futterkorb und Haken beim Einholen schnell von Grund heraufzuholen. Bei flachen Buhnen, muss noch ein weiteres Problem beachtet werden. Vorbeifahrende Schiffe verdrängen mit ihrem unter Wasser befindlichem Teil zunächst Wasser, sichtbar an den entstehenden Bugwellen. Ist das Schiff vorbeigefahren, zieht sich das Wasser wieder zurück. Speziell bei flach abfallenden Gewässergrund, wird dadurch eine erheblicher Sog erzeugt, der ausreichend sein kann, weiche oder nur ungenügend am Haken befestigte Köder abzureissen, oder zumindest die Montage vom Futterplatz wegzuspülen. Ist man sich nicht sicher, sollte man zur Sicherheit die ausgelegten Ruten überprüfen. Für den Spinnangler ist es natürlich genau so wichtig, Kenntnisse über die Wassertiefe zu haben, um entsprechend flach oder tieflaufende Köder auswählen zu können. Beim Spinnangeln mit Gummiködern, welche ja in der Regel in Grundnähe angeboten werden, hilft eine entsprechend lange Rute, die Köderverluste in Grenzen zu halten.
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Buhnen, von denen immer wieder gute Fangmeldungen kommen.
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bei / in
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Postleitzahl
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Hinweise
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Häufigste Fischarten
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Bacharach
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D-55422
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alle Buhnen
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Bonn-Nord
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D-53119
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besonders die ersten 3
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Aal, Barbe, Rapfen, Zander
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Köln-Ensen
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D-51149
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alle Buhnen da in der Aussenkurve liegend
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Köln-Rodenkirchen
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D-50996
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besonders Buhne 5 bis 8 und 12/13
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Langel
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D-59872
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besonders die ersten beiden und die 5. und 6. Buhne
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Leverkusen-Wiesdorf
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D-51373
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besonders Buhnen 3 bis 5
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Niederkassel
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D-53859
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alle Buhnen
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Oppenheim
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D-55276
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alle Buhnen sind tief
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Trechtingshausen
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D-55413
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alle Buhnen
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